Vorwort

Liebe Leser!

Haben Sie sich auch nicht schon oft gefragt, weshalb dieses oder jenes Gesetz so kompliziert und undurchsichtig ist? Wozu braucht man es überhaupt? Wer hat sich solch ein Unsinn ausgedacht?

Die Antwort hierauf ist einfach. Es waren die von uns gewählten Volksvertreter!

Um Himmelswillen, haben wir da etwa lauter Dummköpfe und Taugenichtse gewählt?
Nein, dem ist natürlich nicht so. Unsere gewählten Volksvertreter sind durchweg gebildete engagierte Menschen, die sich bemühen ihren Job gut zu machen.

Ja wie ist es dennoch möglich, dass bei solch gebildeten Volksvertretern oft am Ende nur ein Gewürge an Gesetzen herrauskommt, welche immer mehr Bürokratie schaffen und so unserem Volk durch zusätzliche unproduktive Arbeitsplätze im Verwaltungs- und Justizsystem mehr schaden als nützen?

Das Problem, unsere gewählten Volksvertreter spiegeln unsere Gesellschaft nicht wider!

Am Beispiel des Bundestags sehen Sie, dass unsere Volksvertreter überwiegend aus unproduktiven Berufen stammen. Bezahlt aus Steuermitteln oder nach "BRAGO" kommen sie aus einer Welt, in der man es nicht gewohnt ist, wirtschaftlich, qualitativ und ohne Umwege sich zu seinem Ziel durchkämpfen zu müssen.

Absolut kopflastig ist z.B. der Anteil der Juristen mit über 20%.
Liegt hier vielleicht der Grund, dass Gesetzesflut qualitativ schlechter Gesetze mit Konfliktpotential nicht zu stoppen ist? Ein Motiv hätten Sie. Sie sind mit ihren Kanzleien zu Hause die Hauptprofiteure von schlecht gemachten Gesetzen. Das "BRAGO" ist ihnen sicher, egal ob sie einen Fall gewinnen oder verlieren. Die Verlierer des Gesetzesmurks sind in jedem Fall die Bürger.

Auch der Beamten- und Verwaltungsanteil ist höchst verdächtig. Auch dort scheint man es gerne zu sehen, dass Gesetze installiert werden, welche Verwaltungsakte und Gebühren auslösen und somit die unproduktiven Arbeitsplätze in ihren Reihen sichern.

So könnte man sich durch alle Berufsgruppen der Volksvertreter durch philosophieren, welche Schuld sie an der unqualifizierten Gesetzgebung trifft.

Das Fazit wäre wie bereits eingangs erwähnt sie spiegeln unsere Gesellschaft nicht wider.
D.h. im Umkehrschluss, sie spiegeln nur einen kleinen Teil unserer Gesellschaft wider.

Von dem großen Rest und ihrer Welt, ob rechts oder links, ob unten oder oben, haben sie keine Ahnung.
Und sie stellen es täglich unter Beweis. Ständig werden Steuer-Millionen für zugekaufte Beratungen verschwendet, da unsere Volksvertreter, obwohl von uns Bürgern bereits fürs Ahnung haben bezahlt, keine Ahnung haben. Und all zu oft kommen die teuer eingekauften Beratungen zu billigen Erkenntnissen, welche den Bürgern unseres Landes längst bekannt waren aber unseren Politikern anscheinend nicht.

Und hier soll diese Seite Politikernachhilfe.de ansetzen.

Ich veröffentliche hier Ideen, was Politiker einfacher und besser machen könnten.
Ganz bewusst an manchen Stellen etwas spitz und provozierend formuliert um den Leser aus der Reserve zu locken.
Die Artikel sind mit Mail - Schaltflächen versehen, so dass jeder, der auch meint, die Volksvertreter seiner Partei könnten in dieser Sache "Nachhilfeunterricht" gebrauchen, ihnen den jeweiligen Artikel per E-Mail zusenden kann.

Selbstverständlich erhebe ich in einem Land der Meinungsfreiheit nicht den Anspruch, dass meine Meinungen bzw. Ideen die Besten sind.

Im Gegenteil, ich erwarte, dass andere Bürger dieses Landes inspiriert von dieser Homepage, noch viel bessere Einfälle haben, wie unsere Gesetzeswust und das Chaos in unserem Steuerrecht entschlackt werden können.

Also, haben Sie eine andere Ansichten, Ideen, bessere Lösungsansätze, vor allen Dingen einfacher und steuersparend?
Dann machen Sie doch einfach mit.
Geben sie den Politikern "Nachhilfeunterricht"
Formulieren sie ihre Ideen und senden Sie diese den Parteien.
(Mit den Schaltflächen direkt unter dem Seitentitel gelangen Sie zu den Web-Präsenzen der Parteien.)

Also machen Sie mit!
Bevor unsere Volksvertreter von den teuren Beratungsfirmen oder den Lobbyisten geschult werden.
Die Gewinner sind wir Bürger, denn unsere "Nachhilfe" kostet keine Steuer-Millionen!

Aber bei allem Eifer, bleiben Sie höflich.
Es wäre schade, wenn Ihre vielleicht gute Idee auf Grund von Unhöflichkeiten in Ihrer Mail ungelesen blieb.

Haftungsausschluss

Beachten Sie lieber Leser, wenn Sie von den vorgefertigten Mail-Links von "Politikernachhilfe.de" Gebrauch machen und unverändert absenden, so schließen Sie sich zwar der Meinung von  "Politikernachhilfe.de" an, senden diese Betrachtungsweise aber dann in eigener Verantwortung als Ihr Meinungsbild.

Verwenden Sie  vorgefertigte Mail-Links von "Politikernachhilfe.de" und fügen den Mails eigene Vorschläge hinzu, so sind diese textlich eindeutig auch als Ihre eigenen abzugrenzen.

 

 
Viel Spaß beim Lesen und Mitmachen wünscht Ihnen Bernd Augustin